Heute war der erste Regenerationstag, das trübe und kühle Wetter passte da ganz gut dazu. Nach ca. 1:30 h lockerer Radausfahrt mit Kaffepause haben wir ein lockeres Dehnungsprogramm angehängt. Danach war Essen und Radpflege angesagt. Das Wetter soll trocken und sonnig bleiben, mit 8-10 Grad aber weiterhin kühl. Erst für die Einheiten am Fr. und Sa. erwarten wir bis 14 Grad.
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Nun ist es so weit, seit Freitag bin ich hier in Italien am trainieren. Bei schönen 12Grad und Sonnenschein spuhle ich noch Kilometer für die kommende Strassensaison ab. Nach gestrigem Einstieg ins Trainingslager bin ich heute mit einer Elite Strassen Mannschaft aus Rosenheim (Bayern) trainieren gewesen, mit den lustigen Bayren fuhr ich heute 150km im flachen. Morgen steht erstmals ein Ruhetag an.
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Schneider gewann zum ersten Mal die Wahl zum Sportler des Jahres. 8 Stunden nach seiner größten Enttäuschung an der BaWü-Meisterschaft in Wangen i.A. wurde Sascha Schneider aus Hohentengen erstmalig als Sportler des Jahres geehrt. Die Wahl, zu der Sascha von seinem Verein, dem VBC Waldshut-Tiengen nominiert wurde, fand am Samstagabend (29.11.) in der Stadthalle WT statt. Bei der Veranstaltung war auch die örtliche Prominenz aus Sport und Politik gut vertreten. Die Medaille wurde von der Olympiasiegerin Sabine Spitz überreicht.
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Am Vortag noch in Wangen ging es für Sascha Schneider tags darauf nach Bützberg (CH). Nach schlechtem Start konnte sich Sascha, dank eines beherzten Ritts, auf den 7. Rang vorkämpfen. Die matschige Strecke erforderte technisches Geschick und viel Kraft. In der Hälfte des Rennens zog Sascha am Schweizer U23 Meister René Lang vorbei, der bis dahin ein starkes Rennen fuhr. Am Ende erreichte der Crosser aus Hohentengen den guten 7. Rang. Gewonnen hat Lukas Flückiger vor Marcel Wildhaber und Mathias Flückiger.
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Sascha Schneider, der die letzte Straßensaison bei der schweizerischen Elite Mannschaft GS Rufalex verbrachte, verlängert den Vertrag nicht. Sascha fasst aufgrund zahlreicher Auseinandersetzungen und Meinungsverschiedenheiten diesen Entschluss und sucht für die nächste Saison ein neues Team. „Inmitten eines solch unprofessionellen Teams war es mir einfach nicht möglich, mich in meinem Interesse weiter zu entwickeln.“ so Sascha. „Jetzt bin ich auf der Suche nach einer Mannschaft, die zu mir passt. Im Notfall werde ich 2009 als Einzelfahrer an den Start gehen.“
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